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Die Greinburg im Strudengau in Oberösterreich
liegt 60 km östlich von Linz. Weithin sichtbar
überragt der
imposante Gebäudekomplex
die Donau und
die malerische Stadt Grein. Bereits während der Regentschaft
von Herzog Ernst II. wurden eine Reihe von Zimmern im zweiten
Obergeschoß des Ostflügels als Wohnräume eingerichtet.
Nach dem Ableben seiner Mutter, Herzogin Helene von
Albany, erbte Herzog Carl Eduard 1922 überaus qualitätvolle
Möbelstücke und bedeutende Gemälde, die teilweise
aus dem Privatbesitz seiner Großmutter, Königin Victoria
von England, stammten. Nach Ende des zweiten Weltkrieges und der
Besatzung der Greinburg durch die russische Armee wurde ein großer
Teil der Kunstschätze verschleppt. Einige dieser verloren
gegangenen Ausstattungsstücke kamen, nachdem man sie entdeckt
hatte, glücklicherweise auf die Greinburg zurück.
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