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Über das Vestibül gelangt man in das sogenannte
Fürstenzimmer, dem Auftakt der Führung durch die Coburger
Zimmer. Der Kachelofen in Hafnerkeramik des Fürstenzimmers
wurde vermutlich unter dem Grafen Meggau eingebaut.
Besonders interessant ist im Wappenzimmer die Decke
mit Netzgewölbe, dessen Schlußsteine die Herrschaftswappen
des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha tragen. Sehr qualitätvoll
sind die in Marketterie eingelegten Sekretäre, Kommoden und
Spieltische, die im 18. Jahrhundert in fränkisch-thüringischen
Werkstätten angefertigt wurden.
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